Es gibt Tage, da braucht es keine Inszenierungen und es überzeugt trotzdem. Nein, dieses Gericht ist nicht modern und schon gar kein Foodtrend. Aber das ist hier auch nicht nötig. Schlicht und einfach und man weiss zu 100%, was man bekommt. Übrigens selbstgemachter Kartoffelstock ist dem gekauften Stocki weit überlegen und kostet gerade mal die Hälfte.
Darf aus dem Päckli sein. Idealerweise nicht pasteurisiert, dann unterstützt es auch das Darmmikrobiom.
Topping
150gSpecktranchen in der Pfanne knusprig gebraten und in breite Streifen geschnitten
1
Die Kartoffeln schälen und in Stücke schneiden. In einem grossen Topf mit Salzwasser solange kochen, bis sie gut weich sind.
Dann das Wasser abgiessen, die Kartoffeln zurück in die Pfanne geben, nochmals auf dem Herd stellen und unter Rühren das überschüssige Wasser verdampfen lassen. Wenn die Kartoffeln weisse Spitzchen bilden, ist es genau richtig.
Dann die Kartoffeln durchs Passe-vite treiben oder mit dem Kartoffelstampfer gut stampfen, bis es keine Klümpchen mehr hat. Die Butter in kleinen Stücken, zusammen mit der Milch zugeben und zu einem luftigen Kartoffelstock schlagen. Mit Salz, Pfeffer und Muskat würzen.
Darf aus dem Päckli sein. Idealerweise nicht pasteurisiert, dann unterstützt es auch das Darmmikrobiom.
Topping
150gSpecktranchen in der Pfanne knusprig gebraten und in breite Streifen geschnitten
Anleitung
1
Die Kartoffeln schälen und in Stücke schneiden. In einem grossen Topf mit Salzwasser solange kochen, bis sie gut weich sind.
Dann das Wasser abgiessen, die Kartoffeln zurück in die Pfanne geben, nochmals auf dem Herd stellen und unter Rühren das überschüssige Wasser verdampfen lassen. Wenn die Kartoffeln weisse Spitzchen bilden, ist es genau richtig.
Dann die Kartoffeln durchs Passe-vite treiben oder mit dem Kartoffelstampfer gut stampfen, bis es keine Klümpchen mehr hat. Die Butter in kleinen Stücken, zusammen mit der Milch zugeben und zu einem luftigen Kartoffelstock schlagen. Mit Salz, Pfeffer und Muskat würzen.